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Neuigkeiten aus der Computerwelthandverlesen, subjektiv, manchmal sarkastisch30.03.06 Nachdem die Arbeiten zur Buchübersetzung, -aktualisierung und überarbeitung von "How Linux Works" sind abgeschlossen sind, ist das Werk nun offiziell erschienen. Das Buch wurde vollständig auf Kernel 2.6 gebracht unter Berücksichtigung des FHS (File System Hierarchy Standard), des neuen Linux-Hotplug (basierend auf udevd, HAL und D-BUS), einem Extra-Kapitel zu NFS/automount. Netzwerk- und Hardwarekapitel wurden überarbeitet, viele Kleinigkeiten wie XFS, sichere Softwareentwicklung wurden ergänzt sowie einige technische Schmankerl mehr. Auf den Seiten des dpunkt-Verlags finden Sie das Vorwort zur deutschen Ausgabe. Nachtrag (1.7.2006): Mittlerweise gibt es auch die erste positive Kritik. 24.03.06 Auf den Früjahrsfachgesprächen der German Unix User Group (GUUG) gibt es diesmal einen Vortrag zum Thema Out-Of-Band-Management von Dr. Wetter. Der Vortrag reflektiert Beratungsleistungen für diverse Kundenprojekte. 15.10.05 Zum 12. Mal fand der Linux-Kongress, ein internationaler Entwicklerkongress, der aktuelle Kernel- und weitere brandaktuelle Themen diskutiert, statt. Austragungsort war diesmal das Hauptgebäude der Universität Hamburg, veranstaltet wurde der Kongress (11.-14.10) wie üblich von der German Unix User Group (GUUG). Froh – und nicht ganz unschuldig – dass es eine derartige hochklassige Konferenz es in schöne Wahlheimat verschlagen hat, hat Dirk Wetter Organisation und Moderation unterstützt. In der abschließenden Paneldiskussion wurde mit Vertretern von IBM, Red Hat, Novell und Debian über die zukünftig Verbreitung von Linux diskutiert. Im Rahmen des Kongresses gab es dieses Jahr mal wieder eine Ausstellung, die Linux-Business-Tage, an denen wir Konsolenserver nebst OOB-Management-Lösungen präsentierten. 29.09.05 Der Vortrag von Dr. Wetter auf dem kürzlich stattgefundenen Konferenztag des AK Open Source (Freie Software) über die Eigung verschiedener Linux-Distributionen im professionellen Umfeld list nun online. Konferenztag und Flyer wurden diesmal von inmedias.it und drwetter.org unter dem Dach von Hamburg @ Work, Förderkreis Multimedia der Hansestadt Hamburg organisiert. 22.08.05 Der Vergleichstest über den in der Augustausausgabe veröffentlichten Bericht über Konsolen-Server ist nun online. Der Bericht geht viel weiter als ein Vergleich der technischen Eckdaten, sondern beeinhaltete ein paar Wochen Labortests, bei denen einige erhebliche Sicherheitsprobleme gefunden wurden, die für einiges Aufsehen sorgten. Mehr darüber ist den englischsprachigen News zu entnehmen. 13.07.05 Wir haben in letzter Zeit einige Resourcen verwendet, um unser Know-How im Konsolenserver-Bereich in der iX zu veröffentlichen. Einen kleinen Vorabgeschmack gibt es auch bereits. Mehr am Kiosk ab 14.7.2005 und bald hier. 13.06.05 Fedora Core 4 ist draußen. Schaut man auf die Randdaten (Xen, Gnome 2.10, KDE 3.4) kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, als ob man den Abstand zu Suse Linux Professional verkürzen will. Aber je tiefer man blickt, desto eher werden Unterschiede sichtbar: Die Verwendung von SELinux und diverser anderer Sicherheitsmerkmale der glibc, gcc und der Binaries. Suse/Novell könnte da gerne nachlegen. Wer ein Powerbook oder G4/G5-Mac sein eigen nennt, muss auch nicht mehr unbedingt auf Debian-basierte Distributionen zurückgreifen, falls der Tiger zu wenig Unix bietet. 3.06.05 Es ist nach knapp Jahren geschehen: Sarge a.k.a. Debian 3.1 ist nun die stabile Debian-Version. Enthalten ist DI, der Debian Installer, der einen erheblichen Fortschritt zum Standard-Installationsprozess von Woody darstellt. Der Wermutstropfen: Ein graphisches Frontend wie bei der Konkurrenz aus Nürnberg beispielsweise steht aus. 11.05.05 Einige Mühen hat es gekostet, nun ist es fertig: Wir haben in unserem Labor Enterprise-Server-Distributionen in Augenschein genommen, die Ergebnisse sind mit einer Prise Know How gewürzt als Coverthema in der aktuellen iX nachzulesen. Kostproben sind im Web verfügbar. Neben den in unserem Hause gut bekannten Servern von Red Hat und Suse/Novell war es spannend, wie Univention und Mandriva das Thema Unternehmens-Linux angehen. Leider blieb wenig Zeit und Platz, um auf wichtige Punkte wie Autoinstallationen, Patchdistributionen, zentrale Konfiguration und Administration einzugehen. Daher: Demnächst mehr. |
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